Produktion und Werkstatt
In der Industrieregion rund um Leoben, Kapfenberg und Bruck werden Maschinen, Werkbänke und Materiallager nach geprüftem Ablauf verlegt.
Verlagerung besprechenVon Leoben ins Grazer Umland, vom Murtal ins Ennstal, von Weiz nach Leibnitz: Eine Standortverlagerung in der Steiermark bedeutet meist nicht zwei Straßen, sondern hundert Kilometer. Wir planen sie als zusammenhängenden Block – mit Team vor Ort, statt täglich hin und her zu fahren.
Bei einer Verlagerung über größere Distanz zählt vor allem eines: wie viele Fuhren nötig sind und was am neuen Standort zuerst wieder laufen muss. Beides klären wir bei der Begehung.
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Die Steiermark ist Industrie-, Gewerbe- und Tourismusland zugleich. Entsprechend unterschiedlich fallen die Aufträge aus.
In der Industrieregion rund um Leoben, Kapfenberg und Bruck werden Maschinen, Werkbänke und Materiallager nach geprüftem Ablauf verlegt.
Verlagerung besprechenRegalsysteme werden demontiert, transportiert und am neuen Standort nach Plan wieder aufgestellt – der Warenbestand bleibt in seiner Ordnung.
Lagerumzug planenWenn zwischen altem und neuem Standort hundert Kilometer liegen, planen wir mehrere Umzugstage am Stück statt vieler Einzelfahrten.
Routenplan besprechenArbeitsplätze, Akten und Technik werden nummeriert verladen und am neuen Standort nach Raumplan wieder aufgebaut.
Büroumzug planenLadeneinrichtung und Warenbestand, verlegt außerhalb der Öffnungszeiten – in Ortskernen im erlaubten Zeitfenster.
Lokal besprechenIn den Skiregionen liegt die Hauptsaison im Winter – die ruhigen Wochen für einen Umzug sind Frühjahr und Herbst.
Saisonfenster besprechenAnlagen, Tresore und Großgeräte nach Prüfung von Gewicht, Maßen, Transportweg und Bodenbelastbarkeit.
Sonderfall meldenNach Verlagerung oder Betriebsauflösung geräumt und fachgerecht entsorgt – nach eindeutiger schriftlicher Freigabe.
Räumung anfragenÜber größere Distanz lässt sich unterwegs wenig korrigieren. Deshalb steht vor dem ersten Karton ein fertiger Plan.
Wir sehen uns Maschinen, Regalhöhen, Rampe, Tore und Bodenverhältnisse an – an beiden Adressen. Daraus ergibt sich, wie viele Fuhren und Tage nötig sind.
Wir legen fest, was zuerst geht und was bis zuletzt in Betrieb bleibt. Maßstab ist, wie schnell am neuen Standort wieder produziert werden kann.
Das Team arbeitet die Tage am Stück ab und bleibt vor Ort. Am Ende gehen wir gemeinsam durch, bevor die Rückfahrt ansteht.
In der Obersteiermark rund um Leoben, Kapfenberg und Bruck geht es meist um Maschinen, Hallen und Gewicht. Im Murtal kommen Streulage und Winter dazu. Die Süd- und Oststeiermark ist Land der Klein- und Mittelbetriebe – Werkstätten, Handel und Landwirtschaftsnahes. Und im Ennstal und Ausseerland bestimmt die Wintersaison, wann ein Betrieb überhaupt übersiedeln kann.
Innerhalb eines Ortes zählt vor allem der Zugang. Sobald Distanz dazukommt, verschiebt sich das Gewicht auf Fuhren und Tage.
Wer den ersten Tag gemacht hat, kennt am dritten den Ablauf – das merkt man am Tempo.
Wir planen rückwärts vom ersten Produktionstag am neuen Standort, nicht vorwärts vom Umzugstag.
Sie sehen, wie oft gefahren wird und warum – und können entscheiden, was Sie selbst reduzieren.
Ist der neue Standort noch im Ausbau, lagern wir zwischen, statt den Termin zu verschieben.
Maschinenanschluss und Elektrik gehören zum Fachbetrieb – das hören Sie vorher.
Diese Punkte liegen bei Ihnen – bei Distanz wiegen sie schwerer, weil sich unterwegs kaum etwas korrigieren lässt.
Bei größerer Distanz planen wir mehrere Umzugstage am Stück statt vieler Einzelfahrten. Das Team bleibt in der Nähe des Einsatzorts, statt jeden Tag hin und her zu fahren – das spart Fahrzeit und macht den Ablauf verlässlicher. Wie viele Tage nötig sind, ergibt sich aus der Anzahl der Fuhren, und die sehen wir erst bei der Begehung.
Weniger wegen der Kilometer selbst als wegen der Fuhren. Innerhalb eines Ortes schafft ein Fahrzeug viele Wege pro Tag, bei hundert Kilometern deutlich weniger. Deshalb lohnt es sich besonders, den Lagerbestand vorher zu reduzieren – jedes ausgeräumte Regal kann eine ganze Fuhre sparen.
Den Transport ja, nach vorheriger Prüfung von Gewicht, Maßen, Transportweg und Bodenbelastbarkeit. Das fachgerechte Trennen und spätere Anschließen von Strom, Druckluft, Gas oder Wasser muss durch Ihren Techniker oder den Anlagenhersteller erfolgen – das ist keine Umzugsleistung, und wir sagen es lieber vorher als hinterher.
Ja, das gehört bei Lagerverlagerungen dazu. Höhe, Bauart und Zustand sehen wir uns vorab an. Bei sehr hohen Anlagen oder Systemen mit Prüfpflicht sollte zusätzlich der Hersteller oder ein Sachkundiger eingebunden werden.
Das hängt weniger am Transport als an den Anlagen. Deshalb planen wir die Reihenfolge rückwärts: Was am neuen Standort zuerst laufen muss, wird zuletzt abgebaut und zuerst wieder aufgestellt. Den genauen Ablauf stimmen wir mit Ihrem Techniker ab.
Ja, wir arbeiten ganzjährig. In der Obersteiermark und im Ennstal planen wir zwischen November und März aber Zeitpuffer ein und klären vorab, ob Zufahrt, Hof und Wendeplatz geräumt sind. Bei extremen Verhältnissen sprechen wir rechtzeitig über einen Ausweichtermin.
In den Skiregionen liegt die Hauptsaison im Winter, die ruhigen Wochen also im Frühjahr und Herbst. Das ist genau umgekehrt zu den Seenorten – und ein Vorteil, wenn Sie flexibel sind, weil diese Zeiträume anderswo weniger gefragt sind.
Ja, nach Verfügbarkeit. Bei Verlagerungen ist das oft die Lösung, wenn der neue Standort noch im Ausbau ist: Der alte Vertrag läuft aus, die Halle ist aber noch nicht fertig. Dauer, Volumen und Konditionen halten wir vorab schriftlich fest.
Ja. Altregale, Restbestände, Altmobiliar und Elektroaltgeräte können fachgerecht entsorgt und der vertraglich vereinbarte Übergabezustand hergestellt werden. Sinnvoll ist, den Mietvertrag vorher gemeinsam durchzusehen.
Der Transport erfolgt im Rahmen des vereinbarten Auftrags versichert. Bei hochwertigen Maschinen, Messgeräten oder Spezialtechnik sollten Wert und Beschaffenheit vor Vertragsabschluss bekanntgegeben werden – bei mehrtägigen Verlagerungen umso mehr.
Sobald nach der Begehung Umfang, beide Standorte, Zugänge und Zusatzleistungen feststehen, ist ein Fixpreis möglich. Bei mehrtägigen Verlagerungen legen wir fest, was an welchem Tag erledigt wird – so bleibt auch der Ablauf nachvollziehbar.
Ja, Graz gehört selbstverständlich dazu. Weil dort aber andere Themen im Vordergrund stehen – Altbau ohne Lastenaufzug, Kurzparkzone und Liftreservierung im Neubau – haben wir dafür eine eigene Seite. Melden Sie sich einfach, wir ordnen das im Gespräch zu.
Nennen Sie uns beide Standorte und Ihren Zeitrahmen. Wir kommen zur Begehung und legen Ihnen einen Ablauf vor, in dem Fuhren, Tage und Leistungen getrennt ausgewiesen sind.